Führungen mit Dr. Claudia Maria ARNDT und Saskia KLEMP M.A.: Die Dauerausstellung der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ und „Auf den Spuren der Novemberpogrome durch Rosbach“
Gedenkstätten zur Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und zum Gedenken an die Opfer nehmen in der politisch- kulturellen Landschaft und in der Förderung demokratischen Denkens einen festen und wichtigen Platz ein. Das gilt auch für die Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ seit nunmehr über 30 Jahren.
Die Führung durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“, die nach völliger Neugestaltung 2024 eröffnet wurde, werden nicht nur die Bedeutung des ehemaligen Wohnhauses der Familie Seligmann als authentischen Ort betrachten, sondern einen Überblick über die Geschichte die Jüdinnen und Juden in Rosbach und in der Region an der Sieg vermitteln. Was erlebten die Menschen, die einst in diesem Haus lebten? Welches Schicksal teilten sie mit Millionen anderen Jüdinnen und Juden Europas?
Die Ausstellung lädt zur Mitwirkung und zum Weiterdenken nach der Führung mit der Referentin ein. Sie können erleben, wie Geschichten aus den Dokumenten und Fotografien des Archivs lebendig werden und sich in den verschiedenen Räumen einfügen lassen. In Medienstationen, Filmen und Karten lässt sich das Erlebte vertiefen und erweitern.
Stationen des Rundganges „Auf den Spuren der Novemberpogrome durch Rosbach“ werden der ehemalige Standort der Synagoge, die am Nachmittag des 10. November 1938 im Zuge der sogenannten Novemberpogrome in Brand gesetzt wurde, das Gebäude des einstigen Textilgeschäftes von Willi Seligmann, das nach der Zwangsenteignung an einen Rosbacher Geschäftsmann verkauft wurde und das heute noch steht, und der Standort des ehemaligen Spritzenhauses, in dem ebenfalls am 10. November die in Rosbach wohnenden jüdischen Männer inhaftiert wurden, sein. Illustriert wird der Rundgang mit historischem Bildmaterial.
Die Führungen beginnen jeweils um 14.00 Uhr bzw. 15.00 Uhr.
Eine verbindliche Anmeldung beim Kreisarchiv (Tel. 02241/13-2928, E-Mail gedenkstaette@rhein-sieg-kreis.de) für die Führungen ist erforderlich. Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen.
Die Führung durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“, die nach völliger Neugestaltung 2024 eröffnet wurde, werden nicht nur die Bedeutung des ehemaligen Wohnhauses der Familie Seligmann als authentischen Ort betrachten, sondern einen Überblick über die Geschichte die Jüdinnen und Juden in Rosbach und in der Region an der Sieg vermitteln. Was erlebten die Menschen, die einst in diesem Haus lebten? Welches Schicksal teilten sie mit Millionen anderen Jüdinnen und Juden Europas?
Die Ausstellung lädt zur Mitwirkung und zum Weiterdenken nach der Führung mit der Referentin ein. Sie können erleben, wie Geschichten aus den Dokumenten und Fotografien des Archivs lebendig werden und sich in den verschiedenen Räumen einfügen lassen. In Medienstationen, Filmen und Karten lässt sich das Erlebte vertiefen und erweitern.
Stationen des Rundganges „Auf den Spuren der Novemberpogrome durch Rosbach“ werden der ehemalige Standort der Synagoge, die am Nachmittag des 10. November 1938 im Zuge der sogenannten Novemberpogrome in Brand gesetzt wurde, das Gebäude des einstigen Textilgeschäftes von Willi Seligmann, das nach der Zwangsenteignung an einen Rosbacher Geschäftsmann verkauft wurde und das heute noch steht, und der Standort des ehemaligen Spritzenhauses, in dem ebenfalls am 10. November die in Rosbach wohnenden jüdischen Männer inhaftiert wurden, sein. Illustriert wird der Rundgang mit historischem Bildmaterial.
Die Führungen beginnen jeweils um 14.00 Uhr bzw. 15.00 Uhr.
Eine verbindliche Anmeldung beim Kreisarchiv (Tel. 02241/13-2928, E-Mail gedenkstaette@rhein-sieg-kreis.de) für die Führungen ist erforderlich. Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen.
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- Eintritt frei
Autor:in
Naturregion Sieg
Organisation
Naturregion Sieg




